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Ziele und Kompetenzen

Bildungskonzept:

  • Die Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Fürstenburg bietet unter Berücksichtigung der staatlichen Schulreform (Gesetz vom 28.03.2003, Nr. 53 und D.L. vom 17.10.2005) und im Sinne des L.G. vom 12.11.1992, Nr. 40, eine umfassende  Ausbildung an, um die Lernenden zu befähigen in der land- und forstwirtschaftlichen Berufswelt den Aufgaben und Anforderungen im produktionstechnischen, im ökonomischen und im gesellschaftlich-sozialen Bereich als Fachmann, als Betriebsleiter, als Unternehmer gewachsen  zu sein.
  • Die Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Fürstenburg war und ist von ihrer Entstehungsgeschichte her immer mit der bäuerlichen Bevölkerung ihres Einzugsgebietes verbunden und trägt seit jeher einen Teil der Verantwortung dafür mit, dass diese in ihrem beruflichen und gesellschaftspolitischen Alltag bestehen und sich bewähren kann.
  • Die Anforderungen an die Betriebsführung, die Rationalisierung und Optimierung der Arbeitsabläufe, der sparsame Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, die Führung der Mitarbeiter, Qualitätsansprüche im Produktions- und Dienstleistungssektor bedingen ebenso wie die Veränderungen der Beziehungsstrukturen zwischen den Menschen eine lebenssichernde Berufsqualifikation.
  • Die Ziele und Inhalte im Aus- und Weiterbildungskonzept sind klar definiert und werden ständig der sich wandelnden Berufsrealität angepasst. Im Vordergrund stehen dabei das Anlernen und Weiterentwickeln von Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Fachkompetenz, der Kommunikationsfähigkeit in Sprache und Text, und dem Einsatz aller modernen Kommunikationstechnologien.
  • Die Fürstenburg versteht sich als Bildungs- und Beratungszentrum, deren Tätigkeiten auf den vier Schwerpunkten: Ausbildung, Weiterbidung, Beratung und Führung von Schülerheimen liegen.
  • Dabei gilt es aber auch berufsübergreifende Kompetenzen und Qualifikationen zu fördern, um ein vernetztes Denken im Kontext verschiedener Berufsrealitäten zu erreichen. Es gilt Angebote in der Aus- und Weiterbildung, unter Einbeziehung der gegebenen Voraussetzungen des mittelbaren und unmittelbaren Umfeldes des Betriebsstandortes einzubinden. Immer mehr wird vom Einzelnen auch gefordert, einen aktiven Beitrag für die regionale Entwicklung unabhängig von der Betrachtungsweise, aus eigennütziger oder uneigennütziger Sicht, zu leisten.